PORNOLIKES

PORNOLIKES

Piotr Uklamski

(Edition Patrick Frey)

 

Dieses Buch wird die Freunde von Erotik und Pornografie spalten. Hier gibt es nur ein Lieben oder ein hassen, denn für Zwischenwelten hat der polnische Künstler Piotr Uklanski keinen Platz gelassen. Spätestens jetzt gilt es Position zu beziehen, denn so extrem wie Uklanski`s Werke sind, so extrem sind auch die Meinungen und die Positionierung zu seinen Werken. Das Ganze entstand zwischen 2002 und 2018 und ist für mich eine Schande an der Pornografie und der Empfindung von Erotik in unserem Jahrtausend.  Jetzt haben wir den Ist-Stand, aber auch nicht mehr, denn hier befindet sich ja immerhin die langlebige Kunst und es stellt sich die Frage wohin soll das gehen?

Wir können Uklanski hassen, absolute Scheiße was er hier macht und wie er mit Gefühlen und Menschen umgeht … auf der anderen Seite: was für ein Genie, wie führt er Menschen vor, zeigt deren wirkliches Gesicht und zeigt was in den Köpfen all derer vorgeht, die auch nur den Hauch von Titten und Votzen in sich vereinen. „Pornolikes“ ist ein kontroverses Buch, das was Kunst ausmacht, es spaltet die Leser und derer die sich beschäftigen. Das Buch ist etwas Bleibendes und es wird auch in zehn Jahren noch für Diskussionen sorgen – ich persönlich bin noch mehr gespalten, als vor der Rezension…

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