SHEs A BEAUTY

HS: Erzähl doch mal wie das bei dir angefangen hat, wie bist du in die Branche gekommen?

D.L.:  Na ich war nur noch Teilzeit beschäftigt und dachte ich, gucke ich mal ob es nicht noch was gibt, was mir noch mehr Spaß machen könnte, um ein bisschen Geld nebenbei zu verdienen. Dann habe ich im Internet so ein bisschen geguckt und hab das dann entdeckt, so Amateurseiten und dachte das könnte ich eigentlich auch machen, Ich hab dann angefangen ein bisschen Solo – Clips zu machen, zuerst mit Brille, weil ich gedacht habe, vielleicht erkennt mich jemand. Das nimmt mir so ein bisschen Scheu vor welchen die mich erkennen oder die das vielleicht nicht mögen, also das die das vielleicht nicht gut finden und das ging dann ganz schnell. Da habe ich dann so einen Spaß dran gefunden, dass ich dann gesagt habe, komm ohne Sonnenbrille und dann bin ich da richtig dran aufgegangen in der Sache.

HS: Da muss ja dann letztendlich auch Lust und Leidenschaft draus geworden sein.

D.L.: Ja genau. Ich war vorher sehr untervögelt und hatte gerade nicht guten und richtigen Sex und das konnte ich dann ausleben und dann direkt halt mit Kamera. Das hat dann gleich so ein bisschen vielleicht einen Kick gegeben. Webcam hab ich dann auch hin und wieder angemacht, aber wenn ich dann auch Lust hatte wirklich und so kam es.

HS: Untervögelt sein ist bei diesem Aussehen aber sehr fragwürdig. Oder lebst du auf dem Dorf?

D.L.: Naja, also mein damaliger Partner wollte halt selbst zum Abschluss kommen, aber was mit mir war, war völlig egal. Da war ich dann die 2. Rolle und jetzt habe ich die 1. Rolle. Also jetzt wird geguckt das es mir gut geht und das ist das, was wir so geschafft haben.

HS: Da muss es sich ja bei dir im Kopf ein bisschen verändert haben, weil du brauchst ja extremes Selbstbewusstsein um diese Seiten zu machen und zu pflegen und Filme zu machen. Wenn du vorher sagst du bist eher zurückhaltend und hast dich eher an deinen Mann orientiert, dann muss sich ja deine Persönlichkeit ein bisschen verändert haben.

D.L.: Die hat sich auch mit Sicherheit dadurch verändert.

HS: Wie hat sich das Umfeld verhalten?

D.L.: Naja, es gab ein Für und es gab ein Wider. Meine Eltern zum Beispiel wissen Bescheid, die sagen ich bin alt genug und es ist ja nichts Verbotenes. Ich muss schon selber wissen was ich tue und mache und wenn ich das mit mir vereinbaren kann, ist das völlig in Ordnung. Es ist eine moralische Sache, damit muss man zurechtkommen, das komme ich ganz gut und die die das nicht sehen wollten, nicht mit mir Kontakt haben wollten, haben sich dann abgewendet. Aber auch das ist dann in Ordnung.

HS: Hast du dir das am Anfang mal gewünscht oder vorstellen können?

D.L.: Nee, ich freue mich im Nachhinein sehr darüber, dass ich mich nicht gebunden hab, das ich mich früher damit beschäftigt hab. Dass ich mich selbst auf der Strecke liegen lassen hab, das ärgert mich im Nachhinein, das ist verlorene Zeit gewesen.

Vielen Dank

c-williams

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen